Gedanken

Ich treffe viele verschiedene Hundeteams und freue mich, wenn ich sehe, dass es verantwortungsvolle Hundehalter es gibt.

Trotzdem denke ich oft über das Thema "Hund" nach und stelle fest, daß das Thema "Hundeerziehung" oft vielseitig interpretiert wird.
In meiner Hundeschule gibt es keine negative Belohnung /Bestrafung, keine Prüfungen für Hund und Halter.
Warum?
Der Hund gehört heutzutage zur Familie. Er nimmt einen wichtigen Stellenwert ein. Für den Einen ist er Spielkamerad, egal ob Kind oder Erwachsener, Kuschelfreund, Seelenverwandter oder gar der beste Freund fürs Leben.
Die Rangfolge bestimmt meist die eine Person und die ist der Rudelführer. Danach richtet sich der Hund. Hat er das nicht, gerät so manches aus der Bahn.
Dann wird gemeckert, geschrien, also "der hört mich nicht", an der Leine gerackt, das Kettenhalsband oder der Halti gekauft.

Nein, es geht viel einfacher. Der Hund hört dich ganz genau, er fühlt was du fühlst, nämlich den Unmut. Das veranlasst ihn zu resignieren und traut sich, teilweise vor Angst, nicht zu gehorchen.

Es geht so viel einfacher.... Es dauert und muss wachsen.

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